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Im DOSB-Interview spricht Johanna Kneer über die Gründe ihrer großartigen Erfolge in diesem Jahr, die Heim-EM in Frankfurt 2026 und die "World Games" 2029 in Karlsruhe. Und sie erläutert, wie sie mit dem Fakt umgeht, dass sie nun die "Gejagte" sein wird.
Vor dem Rückflug aus Kairo hat Johanna Kneer dem SWR-Hörfunk ein Interview gegeben - und verraten, dass sie noch immer nicht realisiert hat, dass sie Weltmeisterin ist und dass es noch Tage dauern werde, bis sie jede einzelne der vielen Nachrichten beantwortet hat.
Gegenüber der Schwäbischen Zeitung hat sich Johanna Kneer erstmals ausführlich über die WM geäußert - und auch ihr Coach, Prof. Dr. Lazar Boskovic, der den Wettkampf in Kairo verfolgt hatte, kommt zu Wort und nennt die Gründe, die zum WM-Triumph führten.





Johanna Kneer, Anastasiia Semenenko, Shara Hubrich, Hannah Riedel und Mia Bitsch (von links)

Janne Haubold, Tim Steiner, Florian Haas, Muhammed Özdemir und Nikolai Sekot (von links)

Rita Siebert, Shirley Jay, Patricia Hebbel und Jasmin Bleul (von links)

Morris Tellocke, Laurenz Berner, Mika Mathes, Nawapon Pattanasakoo (von links)

Marvin Nöltge, Albert Singer, Mike Richter (hinten, von links); Lara Hemmann, Melvin Voss, Sven Baum und Anna Thorwirth (vorne, von links)

Das Logo der European Karate Championships 2026 verbindet Sportgeist mit Stadt-Silhouette – und das stilvoll. Die Frankfurter Skyline mit ihren markanten Hochhäusern steht für die Gastgeberstadt, während die stilisierte Zahl 26 mehr ist als nur ein Jahr.
Die geschwungene "6" wird zum Karate-Tritt, der Dynamik, Präzision und Energie symbolisiert – genau wie der Sport selbst. Zudem wird ein Rollstuhl angedeutet - als Element der Para-Karate-Europameisterschaften, die zum selben Zeitpunkt in Frankfurt ausgetragen werden.
Der abstrakte Karateka unterstreicht die Bewegung, der Farb-Übergang von Blau zu Rot steht für die beiden Gürtelfarben.

Der Trailer macht keine halben Sachen! In rasanten Schnitten zeigt er die besten Szenen aus dem Karate-Kosmos: präzise Kicks, explosive Kämpfe, fokussierte Blicke – und mittendrin: Frankfurt! Die Skyline blitzt zwischen den Moves hervor, als würde das Banken-Viertel gleich selbst zum Roundhouse-Kick ansetzen.


Für das deutsche Karate- und Para-Karate-Team beginnt in der Frankfurter Eissporthalle die Heim-Europameisterschaft. Die kurzen Wege und die große Unterstützungen sollen möglichst zum Vorteil werden.
Wie die Medien-Gattungen über die EM berichten, haben wir an dieser Stelle kursorisch zusammengefasst. Dabei handelt es sich um Links zu Webseiten ohne Zugangs-Beschränkungen (Paywall).
Die 32-Jährige tritt in Frankfurt zum 13. Mal im Kata an. Im DOSB-Interview blickt sie auf die wichtigsten Stationen ihrer Karriere zurück und erklärt, was ihr Sport sie gelehrt hat und wie sie ihm treu bleiben wird.

In der Sportstunde spricht Host Patric Hoch mit Johanna Kneer über die besondere Atmosphäre einer Heim-EM, den Druck als Titelträgerin, ihre offensive Kampfweise, den Mix aus Instinkt und Kontrolle – und darüber, warum sie den EM-Titel nicht verteidigen, sondern neu gewinnen möchte.


Der Hessische Rundfunk (HR) hat Jasmin Bleul in ihrer Trainings-Stätte einen Besuch abgestattet. In dem Beitrag der Hessenschau erläutert die 32-Jährige, was sie an der Kampfkunst so schätzt und auf wen sie bei der Heim-EM alles zählen kann.