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04. Februar 2026

"Inklusiv-Gewinnt"-Format kommt gut an

"Dresden Open" mit 13 Mixed-Teams. Triumph für Anna Thorwirt und Dominik Stumpf vom Hellersdorfer AC. Bundestrainer und DKV-Vizepräsidentin sehen "gute Leistungen" der Kader-Athleten aus Thüringen und Berlin.

Das Podium der "Dresden Open" mit Joy Berner, Sven Baum, Dominik Stumpf und Anna Thorwirth sowie den Drittplatzierten vom KC Kaulsdorf, Lara Hemmann und Julena Gelfort, und vom zweiten Dresdner Karate-Team, Jeremy Schmidt und Markus Schlenkrich, (von links) - Copyright: Ronald Beć
Das Podium der "Dresden Open" mit Joy Berner, Sven Baum, Dominik Stumpf und Anna Thorwirth sowie den Drittplatzierten vom KC Kaulsdorf, Lara Hemmann und Julena Gelfort, und vom zweiten Dresdner Karate-Team, Jeremy Schmidt und Markus Schlenkrich, (von links) - Copyright: Ronald Beć

Eingebettet in die "Dresden Open" - einer etablierten Veranstaltung für den nationalen und internationalen Nachwuchs - wurde erstmalig ein Team-Wettbewerb im Para-Karate-Bereich ausgetragen. Dabei bildeten jeweils ein Karateka mit und ein Karateka ohne Beeinträchtigung ein Mixed-Duo - wobei die einzelnen Wertungs-Punkte des Teams aufsummiert wurden.

Von den 13 Vereins-Teams, die für diesen Wettkampf, der an das Event "Inklusiv Gewinnt" im vergangenen Jahr in Leipzig angelehnt war, gemeldet hatten, waren der Hellersdorfer AC Berlin mit der Rollstuhlathletin Anna Thorwirth und Dominik Stumpf sowie das Dresdner Karate-Team mit dem Rollstuhlathlet Sven Baum und Joy Berner ins Finale gelangt - und in dem hatte sich das Berliner Duo gegenüber den Gastgebern durchgesetzt.

"Tolle Erfahrung" 

Anna Thorwirth - Copyright: Ronald Beć
Anna Thorwirth - Copyright: Ronald Beć

Da der Wettbewerb im Round-Robin-System angelegt gewesen war, konnten die Mixed-Teams in mehreren Runden ihr Können demonstrieren. 

Zudem war es für die Kader-Athleten eine "tolle Erfahrung gewesen, mit Vereins-Sportlerinnen und -Sportlern gemeinsam einen solchen Wettkampf zu bestreiten", so Kathrin Brachwitz.

Die DKV-Vizepräsidentin war zusammen mit dem Para-Karate-Bundestrainer Heiko Kuppi vor Ort gewesen und hatte "gute Leistungen" der DKV-Kader-Athleten aus Berlin und Thüringen gesehen.

Dirk Kaiser

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